Alles über Rattengift

Anleitung zur Rattenbekämpfung

Rattenbekämpfung mit Rattengift

Im Mittelalter handelte es sich bei der Rattenbekämpfung um ein Thema, das die Bürger in aller Welt beschäftigte. Bis heute hat sich die Rattenbekämpfung vor allem in den deutschen Großstädten wie zum Beispiel Berlin und München, durchsetzen können. Sicherlich kann nicht mehr von einer klassischen Rattenplage die Rede sein, doch die Nager versetzen die meisten Menschen bis heute in Angst und Strecken. Die Rattenbekämpfung hat sich als Form der kleinen Jagd durchsetzen können. Allerdings hat sie sich in den vergangenen Jahren erheblichen Weiterentwicklungen und Anpassungen unterzogen. Demnach gab es vor allem beim Rattengift einige erhebliche Veränderungen. In zahlreichen Forschungen wurden einzelne Mittel, die als Rattengift gelten, als schädlich für Menschen und andere Säugetiere eingestuft. In der Bundesrepublik Deutschland sind einige Formen sogar verboten. Aber auch wenn es zulässiges Rattengift gibt, sollte nicht vergessen werden, dass dieses für Menschen nicht unbedenklich ist. Aus diesem Grund raten Experten einen entsprechenden Fachmann aufzusuchen. Immerhin kann bei der Rattenbekämpfung auch auf die verschiedensten anderen Methoden zurückgegriffen werden. Hierbei handelt es sich auch um Rattenfallen.

 

Die Rattenfallen als Mittel der Rattenbekämpfung gleichen den Mausefallen und so lassen sich in Bezug auf die Funktion einzelne Übereinstimmungen feststellen. In erster Linie kann hier auf die Bauweise verwiesen werden. Aber auch wenn die Rattenfallen keine schlechte Alternative oder auch Lösung sind, liegt der Schwerpunkt einmal mehr auf dem Rattengift. Proteste gegen das Rattengift lassen sich vor allem von Seiten der Natur- und Tierschützer erkennen und so appellieren diese immer intensiver an die Deutschen.

 

Sicherlich ist Rattenbekämpfung mit dem Rattengift nicht ganz unbedenklich, doch sie ist wesentlich effektiver. Bei der Anwendung sollten jedoch einzelne Besonderheiten beachtet werden. Als Mittel der Rattenbekämpfung sollte demnach das Rattengift nur an Orten verwendet werden, die sich außerhalb der Reichweite kleiner Kinder befinden. Rattengift kann für kleine Kinder tödlich sein. So bieten sich für das Rattengift in erster Linie die Kelleräume an. Allerdings muss auch hier darauf geachtet werden, dass die eigenen Haustiere nicht an das Gift gelangen. Für das Rattengift werden heute die verschiedensten Stoffe verwendet. Unter anderem handelt es sich hierbei um den Stoff Zinkphosphid. Experten raten in erster Linie zu Stoffen, die als Gerinnungshemmer bezeichnet werden. Diese zeigen als Rattengift bei den Nagern Wirkung und sind für die Menschen verhältnismäßig unbedenklich. Sicherlich lassen sich zwischen der Mäusebekämpfung und der Rattenbekämpfung einige Gemeinsamkeiten feststellen. Doch eines sollte hierbei nicht vergessen werden – bei den Ratten handelt es sich um wesentlich größere Nagetiere, diese sollte auch bei der eigenen Rattenbekämpfung bedacht werden. Möchte man nicht auf Rattengift zurückgreifen bieten sich die verschiedenen Fallen an. Neben den klassischen Schnappfallen kann auch auf eine Art Käfig zurückgegriffen werden. In diesem werden die Ratten lebendig gefangen. Bei der Rattenbekämpfung mit Rattenfallen sollte man auf die entsprechenden Köder zurückgreifen.

 

Rattenköder können verschiedenster Art sein. In der Regel handelt es sich hierbei um Stoffe, die der Nahrung der Ratten ähnlich sind. Ganz gleich ob man sich bei der eigenen Rattenbekämpfung für Falle oder auch Rattengift entscheidet, eines sollte nicht vergessen werden – man sollte vor allem ausreichend Zeit im Petto haben.


Inhalt drucken